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Gran Canaria – Auswandern, Abmeldung, Haarfärbung, Badeverbot

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Hallo, hier ist wieder Paula. Was hat es mit der Abmeldung aus Deutschland auf sich, wieso färben sich meine Haare hier von allein und ich erlebe ein Badeverbot aufgrund starker Strömungen.

Auf Auswanderung folgt Abmeldung – oder?

starker Wellengang am Playa de Arinaga - Gran Canaria

starker Wellengang am Playa de Arinaga – Gran Canaria

Als erstes frage ich mich natürlich, wie das so ist, mit dem Auswandern und der dazugehörigen Abmeldung aus Deutschland. Ich bin nun offiziell in Deutschland abgemeldet und habe meinen hauptwohnsitz in Spanien. Logissch, wohne ich ja auch hier. Aber meine Einkünfte, die erwirtschafte ich, wenn man das so sagen kann, in Deutschland. Also bin ich in Deutschland steuerpflichtig. Aber welches Finanzamt ist für mich zuständig, wenn ich keinen Wohnsitz mehr in Deutschland habe?

Haarfärbemittel inclusive

Das Phänomen, dass sich die Haarfarbe ändert, wenn man länger in der Sonne ist, kennen sicherlich viele. Wenn nicht am eigenen Leibe erlebt, dann sicher bei anderen gesehen. Ich zum Beispiel bekomme hellere Haare, je brauner ich werde und entsprechend länger ich ind er Sonne bin. Das bezieht sich auf alle haare, also nicht nur meine Haare auf dem Kopf sehen aus wie gefärbt, Strähnchen, und auch die Haarfarbe ansich hellte sich auf, nein auch meine Haare am Körper sind nun alle schön blond.

Mittel färbt nur Haare von Deutschen

Das an sich finde ich schon toll und bemerkenswert, aber ich frage mich, warum das nur mir und anderen Menschen ergeht, die ebenfalls aus dem Norden kommen und Sonne nicht so gewöhnt sind. Obwohl sich das ja in Deutschland auch ändert durch die Erderwärmung. Wieso sind denn die haare der Spanier dunkel? Warum färben sich die Haare nicht hell oder blond? Was ist an deren haaren anders? Denn sie färben sich auch nicht anders, wenn Sie dann dauerhaft im kalten Deutschland zubringen.

Badeverbot und lange Gesichter

starker Wellengang am Playa de Arinaga - Gran Canaria

starker Wellengang am Playa de Arinaga – Gran Canaria

Und das gibt es natürlich auch. Das Wetter ist dann doch nicht immer nur schön. Ich machte mich mit Badesachen auf zum Strand und dort wurde ich von einem starken Wind begrüsst. Ja, auf den Wind ist imemr verlass! Der begrüsst mich immer sehr, es war allerdings sehr stürmisch, die Begrüßung. Andere fanden diese stürmische Begrüßung wohl auch niht so lustig, denn ich war die einzige am Strand. Und dieser Strand ist normalerweise übervoll!

Rote Fahne warnt vor den Strömungen

rote Fahne bedeutet auf Gran Canaria Badeverbot wegen starker Strömungen

rote Fahne bedeutet auf Gran Canaria Badeverbot wegen starker Strömungen

Eine nette rote Fahne wurde aufgehängt, so fühlte ich mich nicht ganz so verlassen. ich setzte mich etwas weg vom Strand auf einen Stein und beobachtete die Wellen und das Meer. Denn der Strand, der sonst friedlich und sehr ruhig vor mir lag, war nicht wieder zu erkennen. Hohe Wellen, starke Ströumgen, sogar die Promenade wurde regelmäßig abgekühlt bei diesen heißen Temperaturen. AN manchen Stellen sah ich die Steine nicht mehr, so sehr wurde von den Wellen Sand angetrieben. Ein sChauspiel, auch wenn ich leider mein Schwimmen absagen musste.

Beim nächsten Mal werde ich vorher auf die Geräusche achten, die ich auf meinem Balkon vernehme. Denn ich hörte Geräusche, die ich sonst nicht vernahm, konnte diese allerdings nicht zuordnen. Das hat sich aber heute geändert.

Eure,

Paula

2 Gedanken zu “Gran Canaria – Auswandern, Abmeldung, Haarfärbung, Badeverbot

  1. Patricia

    Zur Frage der Steuerpflicht: Wer seinen Wohnsitz respektive gewöhnlichen Aufenthalt erfolgreich ins Ausland verlegen konnte, gilt nicht mehr als Steuerinländer, ist also in Deutschland nicht mehr unbeschränkt steuerpflichtig. Er ist nunmehr Steuerausländer und bleibt, ebenfalls unabhängig von der Nationalität, lebenslang beschränkt steuerpflichtig. Die beschränkte Steuerpflicht nach § 49 EStG, auch Ausländerbesteuerung genannt, betrifft alle im Ausland lebende Personen, die Einkommen aus Tätigkeiten im Inland beziehungsweise aus inländischen Quellen beziehen. Da die Art der Einnahmen in § 49 EStG genau aufgelistet ist, wird in diesem Zusammenhang auch von Katalogeinkünften gesprochen. Im Wesentlichen umfassen diese Einkünfte aus Land-, Forstwirtschafts- und Gewerbebetrieben, aus freiberuflichen beziehungsweise selbständigen und unselbständigen Tätigkeiten sowie aus Immobilien, Renten und Wertpapieren. Zur Klarstellung: Gemeint sind ausdrücklich Einkünfte aus Tätigkeiten und Betrieben mit Sitz im Inland, inländischen Immobilien, Renten inländischer Zahlstellen sowie Wertpapieren deutscher Aussteller. Zinsen auf inländische, sprich in Deutschland veranlagte, Bankguthaben sind übrigens hiervon ausgenommen. Mehr Kenntnisreiches findest du hier: http://ef-magazin.de/2009/06/24/1295-auswanderung-das-gesetz-des-finanziellen-aderlasses

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