Das Blog rund um Gran Canaria.

Skeptisch geworden recherchierte ich Wohnungen im Internet

Flattr this!

Hallo, hier ist wieder Paula. Skeptisch geworden recherchierte ich selber im Internet auf spanischen Seiten nach Wohnungen auf Gran Canaria. Die Auswahl war sehr groß.

Spanischer Vermittler schickte erstes Wohnungsangebot

Ich erhielt einen Anruf von dem spanischen Vermittler. Er hätte bereits eine Wohnung gefunden und schickte sie mir per Mail zu. Überrascht über den Service rief ich sofort die Mails ab, als sich Verzweiflung breit machte. Nicht ein Punkt, der mir wichtig war, und den ich extra gestern telefonisch durchgab, wurde berücksichtig. Es war ein anderer Ort, eine andere Größe, ein anderer Preis. Gab es keine anderen Wohnungen, dass so von meinen Vorgaben abgewichen wurde? Oder wurden mir nur die Wohnungen von den „Freunden“ angeboten?

Eigene Suche auf spanischen Immobilien-Angebots-Webseiten

Aufgeschreckt durch dieses Angebot traute ich mich nun doch auf Immobilien-Angebots-Webseiten, die nur auf spanisch sind. Hier fand ich folgende:

Mit Wörterbuch und google-Übersetzer würde ich die Wohnungsannoncen schon verstehen. Bin ja nicht auf dem Kopf gefallen. Als ich sah, wie leicht ich mich auf den spanischen Seiten zurechtfand, ärgerte ich mich, dass ich es nicht gleich versuchte.

Da ich oft auf den deutschen Immobilienseiten unterwegs war und darüber alle meine Wohnungen in Deutschland fand, fiel mir der Wechsel auf die spanischen Seiten leicht. Vieles ergab sich von alleine und mit dem Wörterbuch wurden auch spezielle Begriffe in den Anzeigen schnell übersetzt und verstanden. Nun sah ich, wie viele Wohnungen frei waren. Ich gab meine Wünsche ein: Ort mit einem Umkreisradius, meinen maximalen Preis, meine Anzahl der Zimmer, den Größenbereich. Es ergaben sich viele Treffer, die ich nun nach und nach anschaute.

Blick fällt auf die Ortschaft Playa de Arinaga

Erstaunlicherweise wurde ich so aufmerksam auf einen Ort, den ich sonst nicht in die engere Wahl nahm. Playa de Arinaga. Diese Ortschaft lag direkt am Meer, hatte eine schöne Promenade und viele freie Wohnungen. Allerdings wurde hier oftmals eine 12-monatige Mietdauer zur Bedingung gemacht. Vermutlich hatten zu viele Mieter vorgegeben Dauermieter zu sein und nach wenigen Wochen doch gekündigt und sich somit günstige Ferienwohnungen erschlichen. Aber 12 Monate in dieser Ortschaft zu wohnen hielt ich nicht für eine Strafe und freundete mich damit an. Auch hier gab es wieder viele Wohnungen, die sogar eine Dachterrasse beinhalteten. Diese favorisierte ich und wagte sogar die Kontaktaufnahme mit den Vermietern.

Nun warte ich gespannt auf die Antwort dieser Vermieter.

Eure,

Paula

Stichworte:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.